Artikel-Schlagworte: „Wirkung“

Der beste Lehrmeister ist die Erfahrung, denn das was wir am eigenen Leib erfahren haben, prägt sich deutlich dauerhafter in unser Gedächtnis ein als das, wovon wir nur gehört oder gelesen haben. Dies trifft auch und gerade in der Medizin zu. Ein schmerzhaftes Erlebnis vergessen wir kaum und versuchen, einen erneuten Schmerz möglichst zu vermeiden.
Aus dieser Situation heraus hat sich die sog. Erfahrungsmedizin entwickelt.

Seit es Menschen gibt, gibt es Krankheiten und Verletzungen und das Bestreben, die dadurch verursachten Schmerzen und Beschwerden durch geeignete Verfahren zu lindern oder zu beheben. Lange bevor es der Wissenschaft gelungen ist, die Wirkmechanismen zu erkennen, die Zusammenhänge zu erklären und die Ursachen für viele Erkrankungen zu entdecken, haben unsere Vorfahren Methoden entwickelt, Beschwerden zu lindern oder zu heilen. Jahrtausende alte Verfahren wie Akkupunktur, Massagen, Schröpfen oder der Einsatz bestimmter Pflanzen, sowie bestimmter Rituale halfen und helfen die Lebensqualität zu verbessern, bzw. die Lebensdauer zu verlängern. Auch neuere Verfahren wie die Homöopathie, Kneippanwendungen oder Bach-Blütentherapie haben ihren Ursprung in der Erfahrung, dass diese Methoden Leiden lindern oder auch aufheben können, auch wenn die wissenschaftliche Begründung für diese Wirkung noch nicht erbracht werden konnte.

Es ist nur zu verständlich, dass es den Leidenden und Kranken mehr darum geht, ihre Beschwerden zu verlieren, als darum zu wissen, wie und warum dies geschieht. Dies ist der Grund, weshalb auf diese sog. Erfahrungsmedizin oder Naturheilverfahren auch in unserer modernen Zeit nicht verzichtet werden sollte. Selbstverständlich heißt das nicht, dass auf die großen wissenschaftlichen Fortschritte die die Medizin auf vielen Gebieten erreicht hat, verzichtet werden soll. Diese sollten dort, wo die meist wesentlich billigeren Naturheilverfahren nicht mehr ausreichen, ihre Kraft zum Wohle der Patienten entfalten. Es geht auch in der Medizin nicht um ein „Entweder- Oder“, sondern um ein „Sowohl als auch“. Immer im Interesse der Menschen, die der Hilfe bedürfen.

Dieser Beitrag ist von:
Klaus Bauer, Heilpraktiker

mit Heil-Hypnose therapieren 
Die Kräfte des Patienten bündeln,
seine Selbstheilungskräfte aktivieren,
bisher ungenutze Fähigkeiten erschließen, und so auf angenehme Weise wünschenswerte Ergebnisse erzielen.

Jedes Ereignis betrifft den ganzen Menschen , im körperlichen wie im seelisch – emotionalen Bereich. Das heißt:
Alles was uns körperlich passiert hat auch eine Auswirkung auf unsere seelisch – psychische Verfassung, und umgekehrt,
jedes seelisch – psychische Erleben führt auch zu einer körperlichen Reaktion.

Obwohl dies wissenschaftlich erforscht ist und die Zusammenhänge längst bekannt sind, werden diese Erkenntnisse noch immer nicht ausreichend bei den herkömmlichen Behandlungsmethoden beachtet.

Die herkömmlichen Behandlungsmethoden stützen sich noch immer überwiegend auf das materialistisch, physikalische Denken, das die Ursachen von Befindenststörungen im materiellen Organismus sucht. Übersehen wird dabei leider meist, dass neben den rein körperlich – physischen Komponenten einer Erkrankung stets auch das seelisch – psychische Problem behandlunghsbedürftig ist.

Natürlich kann durch Hypnose allein nicht jede Krankheit geheilt werden, ebensowenig aber auch nur durch den Einsatz rein physischer Mittel.

Zur wirklichen Gesundung ist es erforderlich, dass beide Bereiche wieder in Harmonie zueinander gebracht und in ihrer Funktionalität wieder hergestellt werden.

Insbesondere dort, wo lang anhaltende oder besonders tief greifende Gesundheitsstörungen vorliegen, ist es für den Heilungsverlauf von besonderer Bedeutung, die seelisch – psychische Regeneration zu ermöglichen.

Hier kann die Hypnosetherapie die benötigte Hilfe bringen.

Dieser Beitrag ist von:
Klaus Bauer, Heilpraktiker

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