Artikel-Schlagworte: „Schulmedizin“

Unter alternativen Heilmethoden versteht man solche Therapieverfahren, die andere Wege gehen als allgemein üblich.
Das Ziel ist die Wiederherstellung von Beschwerdefreiheit.

Häufig gelingt dies mit den in der Schulmedizin üblichen Verfahren nicht oder nicht ausreichend.
Nach dem Motto: Wenn es so nicht geht, dann ist eine andere Methode anzuwenden, suchen die Patienten nach anderen Wegen, nach Alternativen.
Dabei handelt es sich häufig um Therapieformen, die auf eine teilweise sehr lange Tradition zurückblicken können und sich über viele Generation bewährt haben.
Neuere, oft wesentlich aggressivere Methoden haben sie bisweilen verdrängt, ohne die Richtigkeit der alten Methoden zu widerlegen oder deren Wirkung abstreiten zu können.

Die neuen Verfahren habe meist eines gemeinsam:
Sie strapazieren die Geduld der Patienten und der Behandler weniger.
Die Erfolge, so sie sich einstellen, sind schneller zu erkennen, auch wenn sie nicht immer die gewünschte Nachhaltigkeit erreichen.
Zudem ist es natürlich bequemer, ein paar Pillen oder Tropfen einzunehmen, als die Umstände zu verändern, die zu den Beschwerden geführt haben.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ohne die Errungenschaften der „Schulmedizin“ wäre weder die inzwischen erreichte Lebensqualität, noch die deutlich gestiegene Lebenserwartung möglich, aber man sollte sich hüten, wie es allzu leicht geschieht und auch in der Vergangenheit immer wieder geschah, sich ausschließlich einer Methode zu bedienen.

So hilfreich ein Aderlass sein kann, so lebenserhaltend eine Antibiotikatherapie in manchen Fällen ist, so wenig können diese und viele andere Therapieformen auf alle und jede Erkrankung angewendet werden.

Es ist Aufgabe des Therapeuten, die jeweils schonendste und wirkungsvollste Methode zu wählen.
Aus diesem Grund kann und sollte auf alternative Heilverfahren nicht verzichtet werden.

Dieser Beitrag ist von:
Klaus Bauer, Heilpraktiker

Naturheilkunde ist so alt wie die Menschheit, denn seit es Menschen gibt, gab es immer auch Krankheiten und Verletzungen. Um diesen Widrigkeiten des Lebens zu begegnen, haben sich seit jeher auch einzelne Menschen darum bemüht, ihren Mitmenschen durch die verschiedensten Arten der Behandlung zu helfen. Die erfolgreichen Behandlungsmethoden wurden von Generation zu Generation weiter gegeben und bildeten schließlich die Grundlage der Medizin.

Immer waren es Menschen, die an dieser Tätigkeit interessiert waren und aus diesem Interesse heraus auf der Suche nach hilfreichen Pflanzen, Mineralien und sonstigen Hilfsmittel waren. Sie studierten die Natur nicht in einer Akademie, sondern dort wo die Natur ist, sammelten Erfahrungen und gaben sie weiter. Letztlich ist die Naturheilkunde die Geburtshelferin der heutigen, wissenschaftlich orientierten Medizin.

Und es ist besonders interessant, wenn heutzutage die Wissenschaft etwas entdeckt, was der nicht wissenschaftlichen Naturheilkunde zum Teil seit  Jahrtausenden bekannt ist. Die heute hochentwickelte wissenschaftliche Medizin ist die Weiterentwicklung der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin. „Schulmedizin“ und Naturheilkunde sind weder Kontrahenten noch Alternativen, da beide auf ihrem Gebiet Großes zu leisten vermögen.

Akuterkrankungen sind das Metier der wissenschaftlichen Medizin, hier leistet sie Enormes, chronische Erkrankungen sind eher durch naturheilkundliche Verfahren und Medikamente therapierbar. Somit stehen uns heute für jeden Bedarf die nötigen Hilfen zur Verfügung.

Dieser Beitrag ist von:
Klaus Bauer, Heilpraktiker

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