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Ab 27.08.2013 findet in unserem Vitalcenter ein Grundkurs Autogenes Training statt.

8 x abends 18.30 – 19.30 Uhr
Anmeldung bitte telefonisch in unserer Praxis,
Telefon: 06232 – 317 222

Technik zum Entspannen.

Das Autogene Training ist eine Technik, sich zu entspannen, die, sobald diese Technik eingeübt ist, es erlaubt, sich in nahezu jeder Situation aus unnötigen Anspannungen zu lösen.

Stress führt sowohl zu körperlichen als auch psychischen Verspannungen, die ein einwandfreies Funktionieren des Organismus beeinträchtigen.

Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer zu befähigen, unnötigen Stress abzubauen und so ein beschwerdefreieres Leben zu führen.

Da Stillstand bekanntlich Rückschritt ist, erweitert auch die Naturheilkunde durch neueste Forschungsergebnisse ihr Therapiespektrum.

Bedeutende Erleichterung bei Vorsorge und Therapie bietet der Einsatz von Bemer Geräten denn:

Krankheit ist eine Folge von Mangel

Grundlage jeden Lebens sind Atmung und Ernährung. Damit werden dem Körper die Stoffe zugeführt, die zu seiner Erhaltung und Funktionsfähigkeit erforderlich sind. Die Nährstoffe, Mineralien und Spurenelemente, Vitamine, sekundäre Pflanzenstoffe und natürlich der Sauerstoff müssen dort ankommen wo sie gebraucht werden, nämlich in den Zellen. Alle Nahrung wird im Magen-Darmtrakt so verarbeitet, dass die benötigten Bestandteile die Darmwand durchdringen und in das Blut übergehen können. Das Blut transportiert diese Nahrungsmoleküle und den Sauerstoff in die Zellen. Das setzt aber voraus, dass die zu- und abführenden Adern für die zu transportierenden Stoffe durchgängig sind, was leider häufig nicht in genügendem Maß der Falls ist. Dadurch kommt es in den Zellen zum einen zu einem Mangel an benötigtem Brennstoff und zum anderen zu einer Anhäufung der Abfallprodukte aus der Energiegewinnung. Das heißt: Der Organismus wird unterversorgt und überbelastet, was sich im Laufe der Jahre dann in den verschiedensten Beschwerden manifestiert.

Unser Körper besteht aus 70 – 90 Billionen Zellen, die durch ein ca. 120 000 – 160 000 Kilometer langes Leitungsnetz, unsere Blutgefäße, versorgt werden müssen. Denn alle Zellen sind darauf angewiesen, ausreichend ernährt und mit Sauerstoff beliefert zu werden, um den Körper gesund und leistungsfähig zu halten. Das ist die Aufgabe des Blutes. Wie wir alle wissen, fließt unser Blut durch größere und kleinere Blutgefäße. Die kleinsten, Haargefäße oder Kapillare genannten, haben den weitaus größten Anteil daran. 74 % der Gesamtstrecke sind Kapillargefäße, die so dünn sind, dass es ein Blutkörperchen nur mit Mühe passieren kann. (m 7 mal dünner als ein menschliches Haar).

Neueste Forschungen haben nun ergeben, dass die vor bezw. hinter den Kapillaren gelegenen kleinsten Arterien und Venen bei gesunden Menschen etwa 3 – 4 Pumpbewegungen pro Minute machen und damit das Blut durch die Kapillare transportieren. Bei Kranken oder alten Menschen ist es oft nur noch eine Pumpbewegung in 10 Minuten und damit die Ursache für die Unterversorgung der Zellen mit den benötigten Stoffen. Gleichzeitig werden die Abfallprodukte wie das CO2 und andere nicht ausreichend entsorgt, was zu einer Vermüllung des Organismus führt.

Wie kann man dies ändern?
Das Problem als solches ist lange bekannt und seit vielen Jahren forschen Wissenschaftler nach Wegen zur Überwindung dieser Schwierigkeiten. Erst in den 90 er Jahren gelang es, eine Methode zu entwickeln, die die Pumpbewegungen wieder in Gang setzt. Dadurch wird die Versorgung der Zellen allmählich wieder verbessert und auch den Abtransport der Schlackenstoffe ermöglicht.​

Die Physik macht es möglich!
Die Stimulierung der Pumpbewegungen wird durch elektromagnetische Impulse angeregt und es ist überraschend wie schnell bisher undurchlässige Gefäße wieder einen ordentlichen Durchfluss ermöglichen. Übrigens auch unser Herz wird durch elektromagnetische Impulse zum Schlagen angeregt. Ein weltweit patentiertes Verfahren zu diesem Zweck hat die Firma Bemer entwickelt und in ihre Geräte integriert. Mit diesen Geräten können bisher nicht erfolgreich therapierbare Beschwerden gelindert, und in vielen Fällen auch geheilt werden. Der die Beschwerden auslösende Mangel wird beseitigt. Das Beste an dieser Methode ist jedoch, dass dies auch ohne häufige Arztbesuche, beim Patienten zuhause, von diesem selbständig durchgeführt werden kann. Und zwar ohne jedes Risiko! Einzige Ausnahme sind Patienten mit Spenderorganen. Für sie ist die abwehrsteigernde Wirkung der Bemer-Geräte nicht geeignet, da sie zu einer Abwehr, bezw. einer Abstoßung des Spenderorgans führen könnte. Für alle anderen ist die Bemer-Methode geeignet, die Immunkräfte zu verbessern, denn alle Zellen bekommen wieder genügend Energieträger um ihre Aufgaben reibungslos erledigen zu können.

Die Erfolge sind BEMERkenswert BEMERkbar!
Für Fragen zu diesem Thema stehe ich Ihnen gerne zur Verfügung.

Akupunktur und Akupressur sind seit Jahrtausenden bekannte und bewährte Therapieformen. Sie ermöglichen einen Energieausgleich innerhalb des Organismus und führen damit zur Wiederherstellung der normalen Körperfunktionen. Aber sie haben einen Nachteil: Nur entsprechend ausgebildete Therapeuten sind in der Lage, diese Verfahren erfolgreich anzuwenden.

Eine auch vom medizinischen Laien erfolgreich anzuwendende Methode hat die Firma Lifewave entwickelt. Dabei werden auf bestimmte Akupunkturpunkte spezielle Pflaster geklebt, die Schmerzen lindern oder Energielosigkeit beseitigen. Diese Art der Behandlung ist ebenso einfach wie erfolgreich. Dabei werden dem Körper weder Medikamente zugeführt noch können negative Nebenwirkungen auftreten. Also eine Methode die sich zur Selbstbehandlung anbietet.

Gerne informiere ich Sie über diese revolutionären Möglichkeiten.

Seit 2011 wird ein Grundkurs Autogenes Training im Vitalcenter Speyer angeboten.

Autogenes Training ist eine Technik sich zu entspannen

Das Autogene Training ist eine Technik, sich zu entspannen, die, sobald diese Technik eingeübt ist, es erlaubt, sich in nahezu jeder Situation aus unnötigen Anspannungen zu lösen.

Stress führt sowohl zu körperlichen als auch psychischen Verspannungen, die ein einwandfreies Funktionieren des Organismus beeinträchtigen.

Ziel des Kurses ist es, die Teilnehmer zu befähigen, unnötigen Stress abzubauen und so ein beschwerdefreieres Leben zu führen.

Ab 25.01.2011 findet in der VHS Schifferstadt ein Kurs Atemschulung statt.

8 x vormittags 9.00 – 10.00 Uhr
Anmeldung bei der VHS Rhein-Pfalz-Kreis, Ludwigshafen, Europaplatz 5,
Telefon: 0621 5909-0

Atmen, jeder tut es,
doch die meisten haben die richtige Atmung verlernt.

Viele unserer sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ sind darauf zurückzuführen. Die Atmung dient der Versorgung des Organismus mit Sauerstoff, aber auch um das Verhältnis Sauerstoff: Kohlendioxid zu regulieren. Viel Sauerstoff ist nicht gleichzusetzen mit Gesundheit. Um die Verwertung des Sauerstoffs in der Zelle zu optimieren, ist eine gewisse Sättigung des Blutes auch mit Kohlendioxid erforderlich. Diese wird jedoch durch falsches atmen, zu flach, zu tief, zu häufig, usw. verhindert. Der angebotene Sauerstoff kann von der Zelle nicht ausreichend genutzt werden.

Ziel der Atemtherapie ist das Wiedererlernen der natürlichen Atmung, so wie es von Geburt an Säuglinge und Kleinkinder ganz von selbst tun. Durch die so verbesserte Ausnutzung des Sauerstoffs in der Zelle, wird die Funktion der Zelle unterstützt und damit die Grundlage für Gesundheit geschaffen.

Unter alternativen Heilmethoden versteht man solche Therapieverfahren, die andere Wege gehen als allgemein üblich.
Das Ziel ist die Wiederherstellung von Beschwerdefreiheit.

Häufig gelingt dies mit den in der Schulmedizin üblichen Verfahren nicht oder nicht ausreichend.
Nach dem Motto: Wenn es so nicht geht, dann ist eine andere Methode anzuwenden, suchen die Patienten nach anderen Wegen, nach Alternativen.
Dabei handelt es sich häufig um Therapieformen, die auf eine teilweise sehr lange Tradition zurückblicken können und sich über viele Generation bewährt haben.
Neuere, oft wesentlich aggressivere Methoden haben sie bisweilen verdrängt, ohne die Richtigkeit der alten Methoden zu widerlegen oder deren Wirkung abstreiten zu können.

Die neuen Verfahren habe meist eines gemeinsam:
Sie strapazieren die Geduld der Patienten und der Behandler weniger.
Die Erfolge, so sie sich einstellen, sind schneller zu erkennen, auch wenn sie nicht immer die gewünschte Nachhaltigkeit erreichen.
Zudem ist es natürlich bequemer, ein paar Pillen oder Tropfen einzunehmen, als die Umstände zu verändern, die zu den Beschwerden geführt haben.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ohne die Errungenschaften der „Schulmedizin“ wäre weder die inzwischen erreichte Lebensqualität, noch die deutlich gestiegene Lebenserwartung möglich, aber man sollte sich hüten, wie es allzu leicht geschieht und auch in der Vergangenheit immer wieder geschah, sich ausschließlich einer Methode zu bedienen.

So hilfreich ein Aderlass sein kann, so lebenserhaltend eine Antibiotikatherapie in manchen Fällen ist, so wenig können diese und viele andere Therapieformen auf alle und jede Erkrankung angewendet werden.

Es ist Aufgabe des Therapeuten, die jeweils schonendste und wirkungsvollste Methode zu wählen.
Aus diesem Grund kann und sollte auf alternative Heilverfahren nicht verzichtet werden.

Dieser Beitrag ist von:
Klaus Bauer, Heilpraktiker

Naturheilkunde ist so alt wie die Menschheit, denn seit es Menschen gibt, gab es immer auch Krankheiten und Verletzungen. Um diesen Widrigkeiten des Lebens zu begegnen, haben sich seit jeher auch einzelne Menschen darum bemüht, ihren Mitmenschen durch die verschiedensten Arten der Behandlung zu helfen. Die erfolgreichen Behandlungsmethoden wurden von Generation zu Generation weiter gegeben und bildeten schließlich die Grundlage der Medizin.

Immer waren es Menschen, die an dieser Tätigkeit interessiert waren und aus diesem Interesse heraus auf der Suche nach hilfreichen Pflanzen, Mineralien und sonstigen Hilfsmittel waren. Sie studierten die Natur nicht in einer Akademie, sondern dort wo die Natur ist, sammelten Erfahrungen und gaben sie weiter. Letztlich ist die Naturheilkunde die Geburtshelferin der heutigen, wissenschaftlich orientierten Medizin.

Und es ist besonders interessant, wenn heutzutage die Wissenschaft etwas entdeckt, was der nicht wissenschaftlichen Naturheilkunde zum Teil seit  Jahrtausenden bekannt ist. Die heute hochentwickelte wissenschaftliche Medizin ist die Weiterentwicklung der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin. „Schulmedizin“ und Naturheilkunde sind weder Kontrahenten noch Alternativen, da beide auf ihrem Gebiet Großes zu leisten vermögen.

Akuterkrankungen sind das Metier der wissenschaftlichen Medizin, hier leistet sie Enormes, chronische Erkrankungen sind eher durch naturheilkundliche Verfahren und Medikamente therapierbar. Somit stehen uns heute für jeden Bedarf die nötigen Hilfen zur Verfügung.

Dieser Beitrag ist von:
Klaus Bauer, Heilpraktiker

Der beste Lehrmeister ist die Erfahrung, denn das was wir am eigenen Leib erfahren haben, prägt sich deutlich dauerhafter in unser Gedächtnis ein als das, wovon wir nur gehört oder gelesen haben. Dies trifft auch und gerade in der Medizin zu. Ein schmerzhaftes Erlebnis vergessen wir kaum und versuchen, einen erneuten Schmerz möglichst zu vermeiden.
Aus dieser Situation heraus hat sich die sog. Erfahrungsmedizin entwickelt.

Seit es Menschen gibt, gibt es Krankheiten und Verletzungen und das Bestreben, die dadurch verursachten Schmerzen und Beschwerden durch geeignete Verfahren zu lindern oder zu beheben. Lange bevor es der Wissenschaft gelungen ist, die Wirkmechanismen zu erkennen, die Zusammenhänge zu erklären und die Ursachen für viele Erkrankungen zu entdecken, haben unsere Vorfahren Methoden entwickelt, Beschwerden zu lindern oder zu heilen. Jahrtausende alte Verfahren wie Akkupunktur, Massagen, Schröpfen oder der Einsatz bestimmter Pflanzen, sowie bestimmter Rituale halfen und helfen die Lebensqualität zu verbessern, bzw. die Lebensdauer zu verlängern. Auch neuere Verfahren wie die Homöopathie, Kneippanwendungen oder Bach-Blütentherapie haben ihren Ursprung in der Erfahrung, dass diese Methoden Leiden lindern oder auch aufheben können, auch wenn die wissenschaftliche Begründung für diese Wirkung noch nicht erbracht werden konnte.

Es ist nur zu verständlich, dass es den Leidenden und Kranken mehr darum geht, ihre Beschwerden zu verlieren, als darum zu wissen, wie und warum dies geschieht. Dies ist der Grund, weshalb auf diese sog. Erfahrungsmedizin oder Naturheilverfahren auch in unserer modernen Zeit nicht verzichtet werden sollte. Selbstverständlich heißt das nicht, dass auf die großen wissenschaftlichen Fortschritte die die Medizin auf vielen Gebieten erreicht hat, verzichtet werden soll. Diese sollten dort, wo die meist wesentlich billigeren Naturheilverfahren nicht mehr ausreichen, ihre Kraft zum Wohle der Patienten entfalten. Es geht auch in der Medizin nicht um ein „Entweder- Oder“, sondern um ein „Sowohl als auch“. Immer im Interesse der Menschen, die der Hilfe bedürfen.

Dieser Beitrag ist von:
Klaus Bauer, Heilpraktiker

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