Archiv für Dezember 2010

Ab 25.01.2011 findet in der VHS Schifferstadt ein Kurs Atemschulung statt.

8 x vormittags 9.00 – 10.00 Uhr
Anmeldung bei der VHS Rhein-Pfalz-Kreis, Ludwigshafen, Europaplatz 5,
Telefon: 0621 5909-0

Atmen, jeder tut es,
doch die meisten haben die richtige Atmung verlernt.

Viele unserer sogenannten „Zivilisationskrankheiten“ sind darauf zurückzuführen. Die Atmung dient der Versorgung des Organismus mit Sauerstoff, aber auch um das Verhältnis Sauerstoff: Kohlendioxid zu regulieren. Viel Sauerstoff ist nicht gleichzusetzen mit Gesundheit. Um die Verwertung des Sauerstoffs in der Zelle zu optimieren, ist eine gewisse Sättigung des Blutes auch mit Kohlendioxid erforderlich. Diese wird jedoch durch falsches atmen, zu flach, zu tief, zu häufig, usw. verhindert. Der angebotene Sauerstoff kann von der Zelle nicht ausreichend genutzt werden.

Ziel der Atemtherapie ist das Wiedererlernen der natürlichen Atmung, so wie es von Geburt an Säuglinge und Kleinkinder ganz von selbst tun. Durch die so verbesserte Ausnutzung des Sauerstoffs in der Zelle, wird die Funktion der Zelle unterstützt und damit die Grundlage für Gesundheit geschaffen.

Unter alternativen Heilmethoden versteht man solche Therapieverfahren, die andere Wege gehen als allgemein üblich.
Das Ziel ist die Wiederherstellung von Beschwerdefreiheit.

Häufig gelingt dies mit den in der Schulmedizin üblichen Verfahren nicht oder nicht ausreichend.
Nach dem Motto: Wenn es so nicht geht, dann ist eine andere Methode anzuwenden, suchen die Patienten nach anderen Wegen, nach Alternativen.
Dabei handelt es sich häufig um Therapieformen, die auf eine teilweise sehr lange Tradition zurückblicken können und sich über viele Generation bewährt haben.
Neuere, oft wesentlich aggressivere Methoden haben sie bisweilen verdrängt, ohne die Richtigkeit der alten Methoden zu widerlegen oder deren Wirkung abstreiten zu können.

Die neuen Verfahren habe meist eines gemeinsam:
Sie strapazieren die Geduld der Patienten und der Behandler weniger.
Die Erfolge, so sie sich einstellen, sind schneller zu erkennen, auch wenn sie nicht immer die gewünschte Nachhaltigkeit erreichen.
Zudem ist es natürlich bequemer, ein paar Pillen oder Tropfen einzunehmen, als die Umstände zu verändern, die zu den Beschwerden geführt haben.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen:
Ohne die Errungenschaften der „Schulmedizin“ wäre weder die inzwischen erreichte Lebensqualität, noch die deutlich gestiegene Lebenserwartung möglich, aber man sollte sich hüten, wie es allzu leicht geschieht und auch in der Vergangenheit immer wieder geschah, sich ausschließlich einer Methode zu bedienen.

So hilfreich ein Aderlass sein kann, so lebenserhaltend eine Antibiotikatherapie in manchen Fällen ist, so wenig können diese und viele andere Therapieformen auf alle und jede Erkrankung angewendet werden.

Es ist Aufgabe des Therapeuten, die jeweils schonendste und wirkungsvollste Methode zu wählen.
Aus diesem Grund kann und sollte auf alternative Heilverfahren nicht verzichtet werden.

Dieser Beitrag ist von:
Klaus Bauer, Heilpraktiker

Naturheilkunde ist so alt wie die Menschheit, denn seit es Menschen gibt, gab es immer auch Krankheiten und Verletzungen. Um diesen Widrigkeiten des Lebens zu begegnen, haben sich seit jeher auch einzelne Menschen darum bemüht, ihren Mitmenschen durch die verschiedensten Arten der Behandlung zu helfen. Die erfolgreichen Behandlungsmethoden wurden von Generation zu Generation weiter gegeben und bildeten schließlich die Grundlage der Medizin.

Immer waren es Menschen, die an dieser Tätigkeit interessiert waren und aus diesem Interesse heraus auf der Suche nach hilfreichen Pflanzen, Mineralien und sonstigen Hilfsmittel waren. Sie studierten die Natur nicht in einer Akademie, sondern dort wo die Natur ist, sammelten Erfahrungen und gaben sie weiter. Letztlich ist die Naturheilkunde die Geburtshelferin der heutigen, wissenschaftlich orientierten Medizin.

Und es ist besonders interessant, wenn heutzutage die Wissenschaft etwas entdeckt, was der nicht wissenschaftlichen Naturheilkunde zum Teil seit  Jahrtausenden bekannt ist. Die heute hochentwickelte wissenschaftliche Medizin ist die Weiterentwicklung der naturheilkundlichen Erfahrungsmedizin. „Schulmedizin“ und Naturheilkunde sind weder Kontrahenten noch Alternativen, da beide auf ihrem Gebiet Großes zu leisten vermögen.

Akuterkrankungen sind das Metier der wissenschaftlichen Medizin, hier leistet sie Enormes, chronische Erkrankungen sind eher durch naturheilkundliche Verfahren und Medikamente therapierbar. Somit stehen uns heute für jeden Bedarf die nötigen Hilfen zur Verfügung.

Dieser Beitrag ist von:
Klaus Bauer, Heilpraktiker

Der beste Lehrmeister ist die Erfahrung, denn das was wir am eigenen Leib erfahren haben, prägt sich deutlich dauerhafter in unser Gedächtnis ein als das, wovon wir nur gehört oder gelesen haben. Dies trifft auch und gerade in der Medizin zu. Ein schmerzhaftes Erlebnis vergessen wir kaum und versuchen, einen erneuten Schmerz möglichst zu vermeiden.
Aus dieser Situation heraus hat sich die sog. Erfahrungsmedizin entwickelt.

Seit es Menschen gibt, gibt es Krankheiten und Verletzungen und das Bestreben, die dadurch verursachten Schmerzen und Beschwerden durch geeignete Verfahren zu lindern oder zu beheben. Lange bevor es der Wissenschaft gelungen ist, die Wirkmechanismen zu erkennen, die Zusammenhänge zu erklären und die Ursachen für viele Erkrankungen zu entdecken, haben unsere Vorfahren Methoden entwickelt, Beschwerden zu lindern oder zu heilen. Jahrtausende alte Verfahren wie Akkupunktur, Massagen, Schröpfen oder der Einsatz bestimmter Pflanzen, sowie bestimmter Rituale halfen und helfen die Lebensqualität zu verbessern, bzw. die Lebensdauer zu verlängern. Auch neuere Verfahren wie die Homöopathie, Kneippanwendungen oder Bach-Blütentherapie haben ihren Ursprung in der Erfahrung, dass diese Methoden Leiden lindern oder auch aufheben können, auch wenn die wissenschaftliche Begründung für diese Wirkung noch nicht erbracht werden konnte.

Es ist nur zu verständlich, dass es den Leidenden und Kranken mehr darum geht, ihre Beschwerden zu verlieren, als darum zu wissen, wie und warum dies geschieht. Dies ist der Grund, weshalb auf diese sog. Erfahrungsmedizin oder Naturheilverfahren auch in unserer modernen Zeit nicht verzichtet werden sollte. Selbstverständlich heißt das nicht, dass auf die großen wissenschaftlichen Fortschritte die die Medizin auf vielen Gebieten erreicht hat, verzichtet werden soll. Diese sollten dort, wo die meist wesentlich billigeren Naturheilverfahren nicht mehr ausreichen, ihre Kraft zum Wohle der Patienten entfalten. Es geht auch in der Medizin nicht um ein „Entweder- Oder“, sondern um ein „Sowohl als auch“. Immer im Interesse der Menschen, die der Hilfe bedürfen.

Dieser Beitrag ist von:
Klaus Bauer, Heilpraktiker

 
Adventsmarkt und Schaufenster in Speyer West 2010 
Ein kleines Jubiläum wirft seine Schatten voraus: Bereits zum fünften Mal findet am zweiten Adventssonntag, 5. Dezember, auf dem Berliner Platz in Speyer-West der Adventsmarkt statt. Beginnen wird der Adventsmarkt um 11 Uhr mit der Eröffnung durch Oberbürgermeister Werner Schineller, um 18 Uhr schließt der Markt seine Pforten. Aus einer Privatinitiative heraus gestartet, hat sich der vom Stadtteilverein Speyer West e.V. organisierte Adventsmarkt inzwischen zu einem festen Termin im Speyerer Festkalender entwickelt.

Als Besonderheit in diesem Jahr wird sich das im Rahmen des Programms BIWAQ gebildete Unternehmensnetzwerk Speyer-West im Aktionszelt präsentieren. Viele Unternehmer machen mit, so dass die Besucher die ganze Vielfalt an Unternehmen im Stadtteil entdecken und erleben können.

Und wir sind auch dabei …

… mehr zum Adventsmarkt und Schaufenster aus Speyer Aktuell – Die Onlinezeitung der Metropolregion (PDF)

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